Songtexte

1) Ich bin da
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

Refrain:
Ich bin da, ihr seid da,
wir sind alle wieder hier.
Ich möchte nirgendwo anders sein
Ich fühle mich heute nicht allein

  1. Mit meinen Liedern im Gepäck
    singe ich mir den Alltag weg,
    will nur ein Sänger sein.
    Dann gibt es nichts mehr was mich stört,
    wenn auch nur einer mir zuhört
    gilt ihm mein Dank allein
    dafür heute wieder hier zu sein

Refrain:

  1. Ich sing’ mich weg vom Alltagsgrau,
    so gut ich kann und weiß genau.
    Wir alle müssen geh’n.
    Die Zeit ist schnell, was ist ein Jahr,
    sie frisst uns auf, mit Haut und Haar,
    niemand kann ihr widersteh’n
    Aber keiner muss alleine geh’n.

Refrain:

  1. Ich danke Euch für diese Zeit,
    ich gebe meine Ehrlichkeit,
    zu allen Schandtaten bereit.
    Mehr Schein als Sein, das liegt mir fern
    Ich gebe meine Lieder gern’
    Ich gebe was ich kann.
    Mit einem kleinen Fehler dann und wann.

Refrain:

  1. Wie sagte einst schon Jesus Christ,
    Du weißt , dass Du nichts weißt,
    aber das genau !
    Wer zuviel weiß, der lebt nicht lang,
    tja, da wird mir so schnell nicht bang,
    Wissen ist nicht immer gut,
    weil manchmal Hoffnung besser tut,
    Liebe in ihr ruht.
    HaleluhjaAmen

 

2) Ganz normal anders
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2015)

Refrain:
Wir sind anders, das ist klar, das ist ganz normal.
Die Medaille wird erst rund , mit Kopf und mit Zahl.
Wir sind anders, das ist klar, das ist ganz normal.
Eine Medaille wird erst rund , mit Kopf und mit Zahl.
Hey Du, gehörst auch dazu !

  1. Ein jeder der ist anders, das ist das Schöne auf der Welt,
    Abwechslung und Liebe bekommt man nicht für Geld.
    Und ein Lehrer wird kein Schüler, nicht um alles in der Welt,
    weil er sonst beim Schaukeln von der Schaukel fällt.
    Hey Du, gehörst auch dazu!

Refrain:

  1. Der Bankdirektor wird kein Sänger, nicht um alles in der Welt
    weil er anstatt zu singen, lieber seine Scheine zählt.
    Ein Elefant wird kein Floh, nicht um alles in der Welt,
    weil er sonst beim Hüpfen über seinen Rüssel fällt.
    Hey Du, gehörst auch dazu!
    Bridge: Der eine ist so und der andere so
    Wir sind alle so wie so!
    Hey Du, gehörst auch dazu!
  1. Ein Clown der wird kein Priester, nicht um alles in der Welt,
    weil ein Clown sich niemals über andere Menschen stellt.
    Ein Politiker wird kein Hühnchen, nicht um alles in der Welt,
    weil er sonst beim Schlafen von der Stange fällt.
    Und Du, gehörst auch dazu!
    Bridge: Der eine ist so und der andere so
    Wir sind alle so wie so!
    Und Du gehöst auch dazu!

Refrain:

  1. Und der Hase kann nicht fliegen, nicht um alles in der Welt,
    weil er schon beim Starten auf die Schnauze fällt.
    Ein jeder der ist anders, das ist bei allen gleich,
    egal ob groß oder klein, ob arm oder reich !
    ALLE !!! Gehör’n dazu!

 

3) Fairness
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Und wer den Morgen kennt und wer den Abend kennt,
    der kennt noch lange nicht den Tag
  2. Und wer die Wogen kennt und wer die Brandung kennt,
    der kennt noch lange nicht das Meer

Refrain:
Der erste Eindruck hat es schwer,
wenn er denn der letzte wär
Machte er uns zu glauben leicht,
dass der erste Eindruck reicht
Doch jeder Eindruck mahnt uns an,
dass er auch trügerisch sein kann
Wenn in eine Mauer aus Lug und List
nicht das Wort Fairness gemeißelt ist.
Fa fa fa fa fa fa fa

  1. Und wer die Worte kenn und wer die Sprache kennt
    Der kennt noch lange nicht den Ton, den guten Ton.

Refrain:

  1. Und wer die Sonne kennt und wer den Schatten kennt
    der kennt noch lange nicht das Licht, er kennt es nicht.

Refrain:

Fa fa fa fa fa fa fa …………Fairness everywhere

 

4) Menschenskinder
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Ich frag mich was ein Lied noch bringt
    Wenn es keiner mehr singt,
    wenn es leise in seiner eigenen Zeit verklingt ?
    Wenn die Sonne untergeht, wenn kein warmer Wind mehr weht,
    wenn der Aktienindex hoch am Himmel steht…

Refrain:
Dann sing ich mit Dir, sing von der Sonne und dem Wind
Davon, dass wir alle Geschwister sind.
Du bist bei mir, ich bin bei Dir
Wir sind Menschenskinder hier.

  1. Ich frag mich wer sein Wort noch hält
    wenn ein Versprechen nichts mehr zählt
    wenn am Ende doch der Stärkere Recht behält ?
    Und ich weiß nicht wer dem Lügner vergibt
    Und ich weiß nicht wer die Wahrheit liebt
    Und warum 2 und 2 nicht 5 ergibt…

Refrain:
Ich sing mit Dir ………..

  1. Und wer wohl nach den Kindern schaut,
    Wenn keiner dem anderen traut
    Wenn der Mammon uns den Seelenblick verbaut
    Wenn der Lärm den Alltag hetzt
    Und die Gier ihre Messer wetzt
    dann weiß ich dass nichts auf der Welt ein Lied ersetzt.

Refrain:

  1. Und wenn die Sonne untergeht
    und wenn kein warmer Wind mehr weht
    wenn der Aktienindex hoch am Himmel steht,
    wenn der Lärm den Alltag hetzt
    und wenn die Gier ihre Messer wetzt,
    dann weiß ich dass nichts auf der Welt ein Lied ersetzt.

Refrain:
Dann sing ich mit Dir

 

5) Bloß a Froch
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Ich hob na gfrocht und er hot ma gsocht,
    dass i nix zu frong hät, aa wenn’s mi furchtboa blocht.
    Ich hätt amol a klaane Froch, bloß a Froch
    Bloß a Froch

Refrain:
Der hot ja werkli nix zu song,
der hot ja werkli nix zum song.
Ich glaab, ich muss wen anders frong.

  1. Also hob ich sa gfrocht und sie hot ma gsocht,
    dass i nix zu frong hätt, aa wenn’s mi furchtboa blocht
    Ich hätt amol a klaane Froch, bloß a Froch Bloß a Froch

Refrain:
Die hot ja ja werkli nix zu song
Ich hätt amol a klaane Froch, bloß a Froch
Bloß a Froch

  1. Die hamm ja alle nix zu song.
    Die hamm ja alle nix zum song.
    Ich glaab, do brauch i gor nimma frong.
    Und plötzlich wird jetzt ich gfrocht, um welche Froch dass geht.
    Un hier is mei Antwort: Jetzt froch halt net so bleed!
    Ich hätt amol a klaane Froch, bloß a Froch
    Bloß a Froch

 

6) Segeln ohne Wind
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Alltagstreiben ringsumher,
    Seele klein, es geht nichts mehr.
    Was immer mir den Atem nimmt,
    haben andere bestimmt.
    Es ist an der Zeit endlich wieder frei zu sein.
    Ich sag NEIN.
    Ich kann lachen wie ein Kind, ich kann fliegen,
    ich fang den Wind, ich kann ihn kriegen
    Es ist an der Zeit endlich wieder frei zu sein.

Refrain:
Ich will frei sein auf meinen Wegen,
wie eine Wildsau im Regen,
ich will den guten alten Pegasus reiten,
ich will auf seinen Flügeln gleiten.
Mit dem Wind.

  1. Ich kann spielen wie ein Kind
    Ich kann lachen.
    Es ist an der Zeit endlich wieder frei zu sein.
    Ich kann segeln ohne Wind, ich kann lachen
    Wie ein Kind mit seinem Drachen.
    Es ist an der Zeit endlich wieder frei zu sein.

Refrain:

  1. Ich kann frei sein wie der Wind,ich kann leben
    und wie ein Kind, kann ich vergeben.
    Es ist an der Zeit endlich wieder frei zu sein.

 

7) Eigenlob stinkt
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Du bist die größte Pfeife zwischen hier und anderswo
    Sitzt bequem und trocken in Deinem Büro, ich weiß.
    Und Du redest laut und leer, das macht immer etwas her,
    sagst dass Du der Größte bist und läufst allen hinterher,
    ich weiß.
    Du bist der letzte Heuler der Region
    Aber Du sitzt nun mal an der Spitze der großen Union
    Du kriegst aus 2 und 2 nicht 4, doch wen stört das schon.
    Geht die Rechnung einmal nicht auf, machst Du Dich davon.

Refrain:
In Wirklichkeit bist Du jemand,
der die Lieder anderer singt
Und Du merkst nicht dass Deine heiße Luft
andere zum Fremdschämen bringt.
Hast Du nie gelernt mein Freund : Eigenlob stinkt

  1. Du kannst nicht wirklich singen, aber Du sitzt in der Jury
    Suchst seit Jahren den richtigen Ton,
    aber findest ihn nie, ich weiß.
    Du sagst nur Du kannst hören, ob etwas gut klingt oder nicht
    Aber Du selbst klingst nach Stimmbruch
    und nach Arschgesicht, ich weiß.
    Du bist der letzte Heuler der Prärie
    Du zielst zwar auf die Töne, aber triffst sie nie.
    Du lässt andere für Dich singen, wenn stört das schon
    Sich über andere zu erheben gehört zum guten Ton.

Refrain:

  1. Du bist die Schönste in der ganzen Galaxie
    Vom Scheitel bis zur Sohle und vom Hintern bis zum Knie, ich weiß.
    Nur der Dünnpfiff hält Deine Figur in Form
    Alles muss wieder raus, Dein Output ist enorm, ich weiß.
    Du bist ein Kleiderhaken der Modeindustrie
    Und auf dem Laufsteg lernst Du das Laufen nie.
    Und Du glaubst sie nehmen Dich mit in ihr Boot
    pass bloß auf
    dabei lassen sie Dich tanzen, bei Wasser und bei Brot.

Refrain:
Ich bin wenigstens jemand, der seine eigenen Lieder singt.
Und mit diesem Lied habe ich bewiesen, dass es der Wolfrum immer noch bringt.
Auch ich hab nie gelernt mein Freund: Eigenlob stinkt !

 

8) Das geht tief
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

Irgendwo zwischen allen Welten, da liegt still, fast nebenbei
Mein Hafen, meine Burg, meine Ziegelei.
Und ich hoffe, dieser Ort wird auch ein Stück von mir geprägt
Bis man mich eines Tages die Füße voraus davonträgt.
Aber sterben heißt nicht gehen, gehen möchte ich nicht
Vielleicht bleibe ich hier ein kleines ewiges Licht
Meine Gedanken, mein Leben, sind doch fest mit ihr vereint
Ihre alten Mauern schützen mich vor manchem Feind.
Und all die Lieben vor mir haben hart dafür gelebt,
dass die alte Zieglerseele bis heute in mir bebt.

Das geht tief, das geht tief.

Meine Ziegelei, sie kann atmen, sie ist vom Himmel ein Stück
Und sie nimmt uns manchen Schmerz und gibt uns Wärme zurück.
Irgendwo zwischen allen Welten, da liegt still, fast nebenbei
Mein Hafen, meine Burg, meine Ziegelei.
Irgendwo da draußen gibt es noch viel, viel zu sehn
Aber ich würde nicht wirklich leben, würde ich gehen.
Die Ziegelei gab vielen Menschen schon Zuflucht und Brot.
Da war ein Gemeinschaftsgedanke, alle saßen in einem Boot.

Das geht tief, das geht tief.

Der Ziegel gibt mir Freiheit, er atmet mit mir ein und aus,
er schenkt mir und meinen Lieben ein Zuhaus.
Er trocknet manche Träne und er lindert manche Not.
Die Ziegelei bleibt mein Anker und mein Rettungsboot.

 

Facebook
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2015)

Refrain:
Ich lese so gerne im Facebook,
Ich lese so gerne im Facebook,
Ich lese so gerne im Facebook
Ich schreibe so gerne ins Facebook hinein

  1. Ob Tablet oder Handy,
    ich bin der What’s up Dandy yeah
    Ich bin ein kleines Scheißerlein
    und gebe meinen Code ins Handy ein , yeah.
    Egal was ich auch immer tu, egal was ich auch immer tu,
    die ganze Gemeinde sieht mir zu
    Ich bin mit der ganzen Welt auf Du und Du und Du und Du!

Refrain:

Ich hole mir von jedem Scheiß die App
Und mache mich zum Google-Depp
Ich habe Euch mein Profil gezeigt
und dafür habt Ihr mich geliked
Ich bin ein Vollpfosten vor dem Herrn
Aber jeder liked mich gern
Sogar mein Nachbar klickt mich an,
obwohl ich ihn nicht leiden kann.

Refrain:

  1. Egal was ich auch immer tu,
    egal was ich auch immer tu,
    die ganze Gemeinde sieht mir zu
    Ich bin mit der ganzen Welt schon längst auf Du und Du und Du und Du!
    Facebook oh Facebook, Facebook oh Facebook, yeah!
    Ob Tablet oder Handy, ich bin der What’s up Dandy yeah
    Downloading von Klopapier
    Ja, da bin ich auch dafür
    Abzocke und MP3
    Ja, da bin ich auch dabei!!!
    Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah
    Oh twitter – ydee , oh twitter –ydamm!

 

10) Ma muss ned immer irgendwos song
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Ma muss ned immer irgedwos song.
    Ma muss ned immer a Messitsch hom
    Ma muss ned immer wos erklärn
    Die rosa Brilln a ned zerstörn.
    Ma muss ned immer wos probiern
    Und a ned immer wos riskiern
    Es muss ned immer wos passiern
    Ma muss ned immer reagiern.

Refrain:
Ich brauch heut bloß a Sinfonie
A wunderbare Melodie
Ich brauch heut einfach bloß a Lied
Und wer will, der singt halt miit.
Mehr brauch i ned, dann brauch i ned,
dann geht’s mir gut , dann loss i los
A wonderbore Melodie, ich brauch heut einfach bloß a Lied
Und wer will der singt halt miit.

  1. Es muss ned immer dramatisch sein
    Es konn a einfach einfach bleim
    Kann altn Wein aus neue Schläuch
    Ich brauch bloß mich und ich brauch Euch.
    Ma muss ned zu allem a Meinung hom
    Und a ned immer wos dazu song
    Ich will ned immer diskutiern
    Will ned gwinna, ned verliern.

Refrain:
Ich glaab heut halt ma alle zamm
Wall alle andern a recht hamm

Refrain:

 

11) Großes Indianerehrenwort
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Ich habs versprochen, bis in alle Ewigkeit
    Sie endet niemals, meine Vaterzeit.
    Egal wo ich bin und egal was ich tu
    Mein Schutzengel sieht Euch immer zu.

Refrain:
Ich paß auf Euch auf, ich habs versprochen
heute hier und morgen dort.
Großes Indianerehrenwort!

  1. Alles Leid abzuwenden, Kummer und Not,
    das schaffe ich nicht, das kann nicht einmal der Liebe Gott.
    Aber ich tu, was ich kann, was in meinen Mächten liegt.
    Ich hoffe, dass das Gute für Euch siegt.

Refrain:

  1. Ihr seid ein Teil von mir und ich gebe gerne zurück.
    Ihr seid viel mehr, als mir zusteht vom Glück.
    Ich gebe Euch alles, was ich habe, was ich kann.
    Ich bin ein glücklicher Vater-Mann.

Refrain:

  1. Und bin ich einst an einem anderen Ort,
    mein Gewesensein bleibt hier, ich bin nicht wirklich fort.
    Dann lasst mir die Hoffnung, dass ich Euch immer noch beschützen kann.
    Ich bleib doch immer Euer Vater-Mann.

Refrain:
Ich pass auf Euch auf, ich habs versprochen,
mein Herz schlägt mit den Eueren im Akkord.
Großes Indianerehrenwort!

 

12) Die Hallen werden größer
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

Die Hallen werden größer, das Auftreten fällt schwer.
Von dem was ihn beweg, singt er schon lange nicht mehr.
Er ist ein Star, ein Superstar, ein deutscher Superstar!
Die Kasse machen andere , er ist nur Randfigur,
ein notwendiges Übel, lästiges Beiwerk nur.
Er ist ein Star, ein Superstar, ein deutscher Superstar !

Früher war er jemand der die Seele fühlt.
Heute ist er jemand der die Säle füllt.
Ein Superstar!

Das Image ist zurechtgestylt, die eigene Meinung korrigiert
Die Tanzschritte brav nachgehüpft und streng choreographiert.
Er ist ein Star!
Die Musik kommt vom Computer, digital und flachgelutscht
Die Texte schreiben andere, damit es richtig rutscht und flutscht.
Er ist ein Star!

Jetzt darf er vor die Kamera, er ist so schrecklich telegen
Und einmal darf die ganze Nation ihn auf der Scheibe seh’n.
…Er war ein Star!  Ach was? Ein deutscher Superstar!

Früher war er jemand der die Säle füllt.
Heute ist er jemand dem die Seele fehlt.
Ein Superstar!

Germany zero points, L’Allemagne zero points.

 

13) The Start Is The Aim
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 1998 / Remastert 2016)

  1. I don’t believe, I have to guide you
    I don’t believe it anymore.
    I don’t believe you have to lead me
    I don’t believe it anymore.

Refrain:
I hope we get together around the bends
I hope we hold each other in our hands
The start is the aim, the aim is the start.

  1. Yellow and Black, White and the Red ones,
    every creature , here and there
    nobody needs the power to lead me,
    nobody needs the right to let die.

Refrain:

  1. I believe, we have to guide us,
    I believe it more and more.
    We have the aim, to reach the start now
    So let us start to reach the aim.

Refrain:

  1. Humility is lost, we slaughter plants
    instead of serve them as they do.
    We have to serve us, each to each other
    Imagine plants were chiefs to you.
  1. World is round, world is round , so the start is the aim
    I believe, we have to guide us,
    I believe it more and more.
    I don’t believe, you have to lead me anymore.

 

14) Ich kann Grönemeyer nicht singen hören
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Die Welt wird immer lauter,
    obwohl nichts wirklich funktioniert,
    manche Musik klingt komisch, wie wenn ein Föhn explodiert.
    Die Düsenmaschinen grollen, der Bagger baggert laut,
    der DJ schöpft aus dem Vollen, dass es mich von meinem Schemel haut.

Refrain:
Heutzutage kann mich eigentlich nichts mehr wirklich störn.
Aber ich habe ein Problem: Ich kann Grönemeyer nicht singen hörn.

  1. Der Porsche dröhnt aus dem letzten Loch,
    die Moto Guzzi rattert dazu,
    die Kirchenglocken verkünden mir die himmlische Ruh.
    Auf seiner Heavy-Metal-Gitarre rockt
    der Nachbar, schwer wie Blei,
    seine Frau versucht zu singe
    und überschreit ihn noch dabei.

Refrain:

  1. Eigentlich bin ich ein Fan von ihm,
    weil uns oft das Gleiche plagt.
    Und ich ginge auch gerne zu Konzerten hin,
    weil ich unterschreibe, was er sagt.
    Aber alles kann ich ertragen, die Gartentüre,
    die quietscht und pfeift,
    die Stimme von Dieter Bohlen, die Kreissäge die einen Nagel streift.

Refrain:

  1. Ich weiß es ist vermessen, weil er alle Rekorde bricht,
    er ist ein ganz ein Großer und ich bin nur ein Wicht.
    Ich liebe ihn als Tänzer, er ist als Schauspieler ein Gedicht,
    er füllt die größten Säle,
    aber sein Gesang erfüllt mich nicht.
    Er ist eine große Leuchte, ich bin ein kleines Licht.
    Er erhellt den Sternenhimmel, ich leuchte nur schlicht.
    Aber trotzdem wäre es mir lieber, er singt einfach nicht.
    Es wär mir lieber, er singt einfach nicht.
    Manche Männer hauen mich um!

 

15) Ich will haam
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Wenns kold werd, wenn’s Nochd wird,
    Wenn a Sturm die Lebensruh stört,
    dann wünschi an Jedn, dass er  waß, wo er hiköhrt

Refrain:
Dann will i haam, dann will i haam zu Dir.
Ich , ich brauch ka weite Welt, ich brauch ka großes Geld
Ich will haam.
Ich , ich brauch kann roten Teppich, ich großer Depp,
ich will bloß haam
Haam zu Dir ! Loßd mi haam

  1. Wenns eng wird, wenn’s feuchd wird,
    wenn des Lem auf die Schultern drückt
    dann wünschi an Jedn, dass er an hot, der neba ihn rückt

Refrain:
Ba da damm ……………haam !

  1. Und wenn’s hell werd, wenn’s worm werd,
    wenn sa sich schleicht die dunkle Nacht
    Dann wünschi an Jedn, dass er an hot
    Der mit ihm lacht

Refrain:

  1. Und wenn’s frei wird, wenn’s leicht wird,
    wenn die Sunna die Wundn heilt,
    dann wünschi an Jedn, dass er an hot,
    der des Glück mit ihm teilt

Refrain:
Ba da damm ……………haam!
Ich will haam!

 

16) Fairness – Reprise
(Text und Musik: Alexander Sandy Wolfrum, 2016)

  1. Der erste Eindruck hat es schwer,
    wenn er denn der letzte wär
    Machte er uns zu glauben leicht,
    dass der erste Eindruck reicht
    Doch jeder Eindruck mahnt uns an,
    dass er auch trügerisch sein kann
    Wenn in eine Mauer aus Lug und List
    nicht das Wort Fairness gemeißelt ist.
    Fa fa fa fa fa fa fa……
  1. Und ich frage mich, wer Menschen verjagt,
    anstatt dass er sie fragt,
    wie es ihnen geht und wie es um ihre Kinder steht.
    Auf dass niemand das Leid verlacht,
    habe ich ein Lied mitgebracht.
    Komm wir singen laut, was uns zu Freunden macht!
  1. Komm sing mit mir.
    Sing von der Sonne und dem Wind
    Davon, dass wir alle Geschwister sind.
    Du bleibst bei mir, ich bleib bei Dir.
    Wir sind alle Menschenskinder hier!
    Fa fa fa fa fa fa fa……
    Fa fa fa fa fa fa fa …………Fairness everywhere
    Wir sind Menschenskinder hier!

 

 

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